Barfußschuhe: Erfahrungen, Ratgeber, Tipps und Vergleiche
Ist es in der Praxis echt besser, barfuß zu laufen? Eine weitere wichtige Studie, die gerade bekannt wurde
Es sind jetzt ca. vier bis sechs Millionen Jahre vergangen, als sich die Menschen zum ersten Mal die Fähigkeit entwickelten, aufrecht zu gehen. Dadurch konnten wir uns weiter zu hervorragenden Langstreckenläuferinnen und -läufern entwickeln. Das gelang uns dank unserer gewölbten Füße, der lange Achillessehne und der Fähigkeit, uns durch Schwitzen abzukühlen. Und überraschend ist, unsere Verbreitung wurde zum größten Teil während der Menschheitsgeschichte barfuß durchgeführt.
Vor etwa 30.000 Jahren, so ergaben Grabungsergebnisse, entstanden vermutlich die ersten Schuhe, um die Füße zu schützen. Der modische Schuh, der unsere Füße nachhaltig veränderte, entstand vor etwa 200 Jahren. Und seit 1970 gibt es die ersten gepolsterten Sportschuhe, die seit dieser zeit, das Synonym für Bewegung sind.
Allerdings mehrt sich eine wachsende Zahl von Studien und Beweisen, dass Laufschuhe uns mehr schaden als nützen könnten. Die jüngsten Studien legen nahe, dass das Tragen von derartigen Schuhen, den Fuß auf eine Weise schwächt und so, wie wir damit laufen, verändert, dass das zu zahlreichen und häufigen Sportverletzungen beitragen kann.
Zuvor hat ein australisches Forscherteam gezeigt, dass wir immer noch barfuß laufen können, insbesondere wenn wir in jungen Jahren beginnen. Sie fanden heraus, dass Kinder in Neuseeland im Alter von 12 bis 19 Jahren nicht nur barfuß Sprint- und Mittelstreckenrennen laufen konnten, sondern auch, dass das Vorherrschen von Schmerzen in den unteren Gliedmaßen (Knie, Knöchel und Füße) im Vergleich zu Kindern aus anderen Ländern in ähnlicher Altersstruktur, relativ gering war. Andere Untersuchungen haben auch Unterschiede in der Struktur- und Funktion der Füße bei Barfuß- und Schuhträgern gezeigt.
Daraufhin wurden weitere Untersuchungen gemacht und die Ergebnisse zeigten, dass zwischen dabei ca. 35 und 50 Prozent der Läufer verletzt wurden. Diese Zahlen könnten als hoch angesehen werden – insbesondere für eine Art, die für Langstreckenläufe zu vermuten ist.
Zu den häufigsten Verletzungen zählen Schäden an Knie, Schienbein, Knöchel und Füße. Die meisten dieser Verletzungen betrafen hauptsächlich Knochen oder Bindegewebe, deren Hauptfunktion darin besteht, die Kraftübertragung von den Muskeln zu unterstützen, um Bewegung zu ermöglichen.
So erging es auch meiner Frau und mir, als wir wieder mit dem regelmäßigen Sportlichen Laufen begannen. Und so haben wir uns intensiv mit diesem Sachverhalt auseinandergesetzt und stießen so auf das Thema Barfußschuhe.
Das bedeutet zunächst nicht, dass alles Problemlos und ohne Umstellungen von statten geht. Aber eis ist sichtlich einfacher, auch wenn zunächst vermehrt Waden- und Achillessehnenschmerzen auftraten. Aber nach einiger Zeit und gezielter Krankengymnastik ist es einfach entspannter und bequemer so zu gehen oder zu laufen.
Also wir haben den Schritt uns Barfußschuhe zu kaufen nicht bereut und wir besitzen jetzt jeder 2 – 3 Paar Barfußschuhe.
Meine Frau hat sich zudem extra einen Barfußschuh für Ihren Sport gekauft. Sie spielt in der Mannschaft TischTennis und fühlt sich sehr rutschsicher mit diesem blauen Barfußschuh. Ich selbst benutze meine Barfußschuhe auch zum laufen im Gelände und Golf spielen. Dabei gefällt mir dieser Schuh von Forgin bisher am besten.
Was uns am meisten freut ist, das sich zahlreiche Menschen, die uns mit unseren Barfußschuhen erlebt haben, spontan auch von der Idee begeistert waren und sich auch zumindest 1 Paar Barfußschuhe geholt haben.